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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Tolle Umverlegung im Krankenhaus
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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 08.03.14, 20:23 
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Meine Auflistung war nur ein Bespiel, wie man das Ganze übersichtlich machen kann.
NLG,EMG, SSEP sind ja alle neurologischen Tests :-)
Vermute in deinem Fall nicht ganz zutreffend.

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 08.03.14, 21:08 
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von den Zahlen her dachte ich schon, dass es ein Beispiel sein soll, nach den Kürzeln habe dennoch gucken wollen, ob so etwas bei mir zu finden ist und welche Werte ich hier mal reinschreiben könnte. Neurologie war ja nur kurz und da finde ich irgendwie nix. Schade, wäre mal interessant gewesen :lol: Befunde und deren Kürzel sind für mich ja nun böhmische Dörfer :oops: :lol: und die einzigen lateinischen Begriffe, die ich noch beherrsche, gehen rund um die Pflanzenkunde :lol:

Blöd,dass einiges nicht nur zu hell kopiert wurde, sondern auch so etliche Klaue drin ist, die ich nicht lesen kann. Für so eine Klaue habe ich mächtig hinter die Ohren bekommen und ich finde schon ,dass man es auch als Patient lesen können sollte. Gut, wer rechnet schon damit, dass die Patienten sich den Kram in Kopie schicken lassen? Gut, es regte mich teilweise mehr auf, aber hat mich in vielem aber auch bestätigt und so einiges gilts aufzuklären. Außerdem will ich doch vom Pfleger und der Schwester erhobene Daumen sehe, wenn ich nicht mehr wie ein Knochengerüst umhertingele :lol: hoffe, dass die Zwei aufgrund ihres Engagements nicht gehen mussten. :oops:

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 08.03.14, 22:04 
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Hallo,
die wichtige Sachen stehen in die Ärztebriefe/ Befunde (getippt).
Da muss du nur die auffälligen Befunde rauskopieren.
Wenn du die ganze Akte hast, stehen zur 80% nur Pflegenotizen drin.

Von die Abkürzungen wirst du vermutlich nicht viel rauskriegen, sind nicht immer Standard.
Standard ist z.B. AvD -> Arzt vom Dienst. UAW - unerwünschte Arzneiwirkung, Abkürzungen für Medikamentennamen usw.
Sie werden benutzt, um Zeit zu sparen, jede weiß was damit gemeint ist.

Aber... Wenn wir jemand schwierig finden, dann kommen ganz andere Abkürzungen im Spiel.
Und die findest du nicht im Netz .

Daher Krankenakte anfordern - nicht immer vom Vorteil. Kann zur weiteren Verwirrung und Unsicherheit führen.

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 08.03.14, 23:00 
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Achso ich dachte, das wäre dann für alle dann verständlich. Einige Kürzel untereinander ja, das mag sein. Aber manches war ja eindeutig wie das mit dem Abführzeug :lol: wir mussten alles ausführlich dokumentieren, was wo und wie war und zwar, dass es auch Eltern oder andere gesetzliche Vertreter auch auch sofort deutlich lesen können, was gut und was ausbaufähig ist. (Betreuung).

Aber ich hatte zwischendurch Zettelchen zugesteckt bekommen, wo die Medis draufstanden, die habe ich schön abgeheftet :lol: und wenn er so bissel Luft hatte, konnte er sie mir auch erklären. Das waren ja echt fette Batterien :lol: . Als ich vom auffälligen Haarausfall sprach, reagierte irgendwie keiner, außer einer der lachte. Hm, das war wirklich auffällig. Nu bekamen wir aber nie Packgungsbeilagen in die Hand, um zu gucken, bei welcher Dröhnung nun eine solche Reaktion kommen könnte. Entweder eben die Könnte-Option oder eine neue Reaktion darauf. Hat sich inzwischen aber gegeben. Da war mir auch schon Angst und Bange. Und wenn ich solche oder andere Reaktionen feststelle und die bei den Ärzten anspreche, hm, dachte ich ich hätte da was richtig gemacht. Die jetzigen Medis können es nicht sein, hat ja etwa 3-4 Wochen nach KH langsam wieder Normalität angenommen. . Also bei der vier Wochen alten Bettwäsche hätte man locker etlches knüpfen können (iiiiiiiiiiiiiiiiiiih !) Was mir meine FReundin (Krankenschwester, die das Theater im KH auch mitkriegte) aber eben nur auf Besuch war, lachte als ich ihr sagte, dass ich irgendwie arg Nachholebedürfnis beim Futtern habe und innerhalb von 3 Tagen einen Laib Brot alle kriege. Jo, Kortison (Tabletten) war es wohl und wirkt wohl noch ein paar Wochen nach. Na auch gut :lol: Wenn wir uns heute noch über Neuigkeiten unterhalten, gackern wir schon über die ominösen 4 Wochen :mrgreen: Vergessen wird mans nie, wie auch ganz andere "putzige" Begebenheiten in anderen Krankenhäusern, aber immer mehr drüber lachen, Stück für Stück und ja das Lachen verkneifen, wenn man dem einen oder anderen begegnet :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 08.03.14, 23:50 
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Beiträge: 4216
Zitat:
wir mussten alles ausführlich dokumentieren, was wo und wie war und zwar, dass es auch Eltern oder andere gesetzliche Vertreter auch auch sofort deutlich lesen können, was gut und was ausbaufähig ist. (Betreuung).


Das tippen wir in Befunde ab. Wie alles anders was wichtig ist. Man lässt die Betreuern doch nicht die Akte lesen??

So was ich bis jetzt verstanden habe:

Füße tun weh, kleine Ganglion in eine. Erklärt Schmerzen nicht.
Verdacht auf Sehnenscheidenentzüdung, jedoch keine Ödeme/Entzündungsherd/deutlichen Anzeichen im MRT feststellbar
Neurologisch - alles ohne Befund (würde eigentlich erwarten, dass 1 oder 2 Tests ausschlagen)
Orthopädisch - eigentlich ohne Befund
Rheuma - ausgeschlossen.
Erhöhte Entzündungswerte, könnten aber komplett irrelevant sein.
Behandlung: Mit Medikamenten vollpumpen - die nicht wirken. Und irgendeine Spritze (Cortison oder Lokalbetäubung?).
Symptomen hindern Haus zu verlassen/Arbeiten/Einkaufen zu gehen
Ist diese Zusammenfassung korrekt?

Du machst es echt nicht leicht zu durchblicken.

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 09.03.14, 11:04 
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Zitat:
Das tippen wir in Befunde ab. Wie alles anders was wichtig ist. Man lässt die Betreuern doch nicht die Akte lesen??
habe ich noch nie erlebt , aber toll, dass es einige machen. Nun, eigentlich , auch wenn es vom Thema abweicht: Es werden ja Förderpläne erstellt, die auch mit den gesetz. Vertretern auch besprochen werden. Wenn es Auffälligkeiten gab (Dokumentation) wurde es möglichst zeitnah besprochen, um diese Auffälligkeiten zu klären, ob nun med. Natur mit der Schwester (oder wenn nötig, Arzt) und ansonsten auch mit dem soz. Umfeld des Bewohners. Bei einem mündigen Patienten im KH kommt man natürlich direkt an den Patienten und erklärt "Uns ist auf gefallen, dass... wir schlagen vor...." so in der Richtung. Mit der Begründung, warum notwendig und was man sich davon verspricht. Dann kann man es als Patient auch nachvollziehen. Und wenn sich der Patient die Akte anfordert, sollte er eigentlich auch alles nachvollziehen können. Dass die Kürzel für einen Patienten natürlich böhmische Dörfer sein können, ist klar. Aber die sonstigen Eintragungen sollten schon lesbar (dazu brauchts trotzdem keine Sonntagsschönschrift) sein. Dass vieles in Eile passiert, ist klar, aber es gibt auch mal "Luft" zwischen dem ganzen Stress 8) Stellt euch mal vor, der Patient hätte tatsächlich Grund, zu klagen (Gericht) dann muss es auch für jeden lesbar sein. Ärzte können dann viel erzählen , um sich zu entlasten. Ist aber alles nachvollziehbar, lässt sich doch eher feststellen, wer wofür verantwortlich ist, wenn es z.B Schäden gegeben hätte. Darum geht es mir z.B. auch.

Nun zum Thema an sich, ja, fast
Zitat:
Füße tun weh, kleine Ganglion in eine. Erklärt Schmerzen nicht.
sagen jedenfalls die Ärzte und ich glaube es auch nicht, dass es dafür verantwortlich ist.
Zitat:
Orthopädisch - eigentlich ohne Befund
die Entzündungen und Schwellungen an den Fußaußenseiten (habe gestern oder vorgestern ein Bild in mein Thema in der Orthopädie hinzugefügt :arrow: viewtopic.php?f=43&t=122697&p=533221#p533221 da wir sicher sonst berechtigt Schimpfe kriegen,wenn wir immer weiter abweichen :wink:

Zitat:
Erhöhte Entzündungswerte, könnten aber komplett irrelevant sein.
die waren zu dieser Zeit wohl hoch, aber wie hoch, weiß ich leider nicht. Scheint aber abzuklingen inzwischen

Zitat:
Behandlung: Mit Medikamenten vollpumpen - die nicht wirken. Und irgendeine Spritze (Cortison oder Lokalbetäubung?).
die erten wirkten nicht, also Ibu 600, das Cortisonmedikament und das andere zieht erst jetzt so richtig, die medikamentöse Schmerztherpapie. Die Spritzen stehen mir jetzt bevor, die man mir aber schon vor Monaten im KH versprach.

Zitat:
Symptomen hindern Haus zu verlassen/Arbeiten/Einkaufen zu gehen
so ging es mir, als das Ganze losging und noch einige Wochen nach dem KH. Ich musste dennoch raus, ganz klar, aber das war eine Qual. Inzwischen geht es mir ja verhältnismäßig besser und ich laufe lange Strecken mit Stützen (Ärzte und Apotheken, bei denen ich bin, sind mit öffentlichen Verkehrsmittel nicht erreichbar, Apotheke liegt aber auf dem Weg.

Ich versuche wirklich, das Ganze nachvollziehbar zu erklären :oops: 8) aber wir haben nun mehr Klarheit denke ich, abe rvielleicht sollte man hier abschneiden und in die Orthopädie gehen, den Link habe ich oben gesetzt :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 17.03.14, 13:30 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
Beiträge: 1152
So, ich habe ja noch mal "getestet" :lachen: die Aufnahme ist zwar immernoch bisschen umständlich, aber ansonsten lief das Meiste reibungslos ab. "Unten" im "Speakers Corner" habe ich ja schon einen kleinen neuen Abriss des letzten Aufenthalts gebracht. Ich werde den folgenden Vorschlag auch noch an der entsprechenden Stelle anbringen, der wie folgt wäre. Man kommt selten quietschvergrnügt ins Klinikum, um dort "einzuchecken". Wenn ich also um 8:00 Uhr oder sonstwann schon auf Station sein soll, aber man bis zu dieser Zeit wartet und dann erst vorbereitend Blut abzapft, ist viel Zeit verloren, vor allem, wenn der Patient mehr als pünktlich da ist. Ein bisschen doppelt gemoppelt finde ich auch, dass vorerst die Armbeuge "angebohrt" wird, um Blut abzunehmen und später dann den Zugang für alle möglichen Mittelchen intravenös vom Doc legen zu lassen. Das hätte ein "Abwasch" sein können. Man schien voerst auch nicht auf die letzten Papiere einzugehen, höchstens wenn man im Entlassungsbrief darauf verweist. Eine Aufnahmeuntersuchung halte ich trotzdem für richtig und das geschah auch. Positiv war zu bemerken, dass man nun wirklich gezielt fragte und sich zeigen ließ, was wie und wo wehtut und zu welcher Gelegenheit (also im Sitzen, Liegen, Bewegung...etc.) und welche positiven und negativen Erfahrungen ich mit den einzelnen Medikamenten hatte oder welche Veränderungen ich sonst so bemerkte. Klasse muss ich da in dem Falle sagen. Bleibt aber unterm Strich das Ergebnis, dass das Ganglion ein "Schönheitsfehler" ist (so der Doc :lol: ) und wie ich selbst auch vermutete, nicht schmerzauslösend war, sondern nur die Überlastung und die inzwischen nachweislich abgeklungene Entzündung. Es gab auch endlich eine Erklärung für den brennenden Schmerz an der Fußaußenseite. Nur das Punktieren schob man mal wieder weiter, die steht immernoch aus. Ich kann aber auch endlich nachweisen, dass die "Psychoschiene" nix nützt, sondern nur eine zeitweilige Niedergeschlagenheit war, wenn es vorn und hinten herausgezögert wurde und man sich insgesamt nicht wohlfühlt, wenn man so unter Schmerzen stark eingeschränkt ist. Endlichendlichendlich war ich richtig und gezielt behandelt worden , was natürlich noch weitergeführt werden soll. Aber der Lösungsansatz ist da und da bin ich heilfroh. Alle Ärzte, mit denen ich in dieser Zeit zu tun hatte, waren stinknormal freundlich, nicht überzogen oder irgendwie muffelig, nichts. Ein ganz normaler Umgang und Ton miteinander, wie man es sich eben wünscht. Es gab hier und da auch mal was zu Lachen und das entspannt, wissen auch wir Laien :mrgreen: . Ich hatte auch beim neuen Zugang auf dem Handrücken nur kurz Beschwerden, die ich ebenfalls für normal halte. Denn ich stand damit nicht allein da. Es war nur eine sehr leichte Blaufärbung und klang recht fix ab. Es geht also auch sachte :D den anderen Arzt aus der anderen Station sah ich paarmal wieder, war schon komisch, aber da wir ja inzwischen quitt sind, ziehe ich nu den Strich drunter. Ob der das kann, werde ich wohl nur herausfinden, wenn es mich (hoffentlich nicht) wieder dorthin verschlägt. Sei es drum, mir geht es verhältnismäßig besser und das mit den zerdemmelten Latschen wird auch sicher wieder in Ordnung kommen. Also gebe ich dem Ganzen insgesamt eine 3 (beide Aufenthalte zusammen). Und ich habe sehr gestaunt, dass es an einem Abend sogar ein Stück frische Gurke gab, war sicher ein Rest von einer "Wunschkost" und/ oder es wird die nächsten Wochen kein neues Gemälde drin sein oder Bauchtänzerin :wink: und jetzt festhalten, Lily G . es gibt an manchen Tagen wahlweise Muffin oder eine Waffel. Was das alles kostet...uiui... das ist wahrlich die "finanzielle Katastrophe" :ironie: aber ich denke, dieser Aufenthalt wirds mindestens teilweise wieder eingespielt haben. :kopfstreichel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 18.03.14, 08:37 
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Registriert: 25.09.12, 09:29
Beiträge: 290
schnuffeldi hat geschrieben:
Es gab auch endlich eine Erklärung für den brennenden Schmerz an der Fußaußenseite.
Was ist denn jetzt die Erklärung für den Schmerz?
schnuffeldi hat geschrieben:
und jetzt festhalten, Lily G . es gibt an manchen Tagen wahlweise Muffin oder eine Waffel.
Da hast du diesmal aber geschlemmt! :lol:

LilyG


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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 18.03.14, 09:20 
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Die brennenden Schmerzen rühren ebenfalls von der Belastung (man zeigte und erklärte mir dann an einem Fuß, wie sich die Überlastung nicht nur auf die schmerzenden Zehen und Spann ausbreitet). Ich dachte immer, das ist bestimmt noch eine Entzündung, aber die Blutwerte sagen ja etwas anderes und als ich fragte, warum es dann noch so fürchterlich brennt, hat man sich da echt Zeit genommen, mir das zu erklären. Daumen hoch.

Und klar habe ich geschlemmt, musste doch was für meine Linie tun :lachen: habe nicht mehr abgenommen und jetzt müssen noch die Musketen aufgestockt werden, nu sind sich die Docs ja einig, dass ich mich jetzt nun bewegen solll , na endlich :mrgreen: und wenn die Schmerzen weg sind , kann ich wie verrückt hibbeln. Im Moment muss ich noch einteilen.

Aber es ist jetzt wenigstens für Klarheit gesorgt worden, woran es nun genau liegt und man hat ja Empfehlungne geschrieben. Bin gespannt, ob ich die Pflaster und das Tensgerät kriege. Habe von anderen in einem anderen Forum gelesen, dass es wohl mächtig Probleme gäbe. Ich probiere es und am Freitag muss ich zum Orthopäden, mal sehen, ob er mitspielt.

Bin also in und nach der Woche wirklich positiver einigestellt, A weil es ein Stück vorwärts geht, auch wenn ich etliche Monate verloren habe und B weil man mich nicht belegte, sondern wirklich normal mit mir umging und sich wirklich eine Platte gemacht hat, wie es nun weitergeht, damit ich wieder einsatzfähig bin. :lachen: (liebe Admins, ich brauche in ein paar Wochen einen Jubelsmiley :wink: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 26.09.14, 22:07 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
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So, zur Kritik kann ich jetzt nun etwas Gutes anbringen. Ich war ja wieder in dieser Klinik und das mit mulmigen Gefühl, auch wenn es eine andere Station war. Und komischerweise war es dort kein Problem, dass wir in der Neurologie lagen, obwohl sich andere Ärzte um uns kümmerten. Wir wurden zwar von einigen Schwestern wie "Stiefkinder" behandelt aber das konnte geklärt werden. Nun kümmerte sich wirklich jemand gut um uns und erklärten woher der Schmerz herrüren konnte. Die Visiten waren sogar am Samstag, worüber wir überrascht waren. Also scheint es bei der Kostenrechnung doch zu gehen, dass man eben zwar Leute auf eine andere Station verlegt ,wo noch Platz ist und uns nicht anmaulte und Spießruten laufen ließ wie auf der Inneren. Allerdings hatte eine Teilnehmerin arge Schmerzen und ihr musste der Blinddarm operiert werden. Dass starke Schmerzen aufkamen und man sich schlecht fühlte, ist klar. Aber sie wurde auf dieser Station kaum erhört und der Wechsel der Bettwäsche auch zuviel. Das war eine Station über der Inneren. Kurz vorher wurde die Station von einem mir bekannten Privatpatienten bejubelt, wie sich die Schwestern um die Schmerzen gekümmert hätten und auch die Ärzte sehr kompetent sind. Es wird also auf etlichen Stationen deutlich , wie unterschiedlich man dann mit den Patienten umgeht. Zum Glück waren unsere Schmerztherapeuten wirklich anders. Ich würde dem KH nun 3 Sterne geben und werde auch noch auf einer dafür vorgesehenen Seite detailiert bewerten. Aber unterm Strich scheints also kein Problem zu sein, dass eben einfach freie Betten genutzt werden, schließlich muss ja Geld rein, nöch? 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tolle Umverlegung im Krankenhaus
BeitragVerfasst: 29.09.14, 13:00 
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Registriert: 20.08.11, 23:28
Beiträge: 969
Wohnort: Baden-Württemberg
Zur Kritik kann ich mich nur positiv hier Anschliessen.
Ich hab selten sowas gut geplant und organisiertes erlebt wie in dieser Klinik Station Neurologie.
Umgezogen bin ich auch. Bin in einem Dreibettzimmer gekommen und lernte eine nette ältere Dame kennen.
Es folgte Aufname Untersuchungen und es gab Sauerstoff ans Bett.
Aufgrund von sehr vielen Anfällen beschloss man mich umzuverlegen in einem vorderen Zweibettzimmer wo es Sauerstoff an der Wand gab. Ich packte alles kurz mal zusammen. Dort wurde gleichzeitig eine andere Patientin mit rein verlegt.
Nach einer Turbolenten Nacht mit Anfällen, was mir selbst sehr leid tat denn ich musste jedensmal die Schwestern rufen zum Sauerstoff anstellen. Bis ich die erlaubnis selbst hatte es Anzuschalten. Es wurde jedesmal das Licht betättigt und der Sauerstoff blubberte.
Leider kam hierdurch meine Zimmergenossin nicht in den Schlaf.
Am Morgen wurde dann beschlossen, das man Sie wo anders hin verlegt und ich war nun alleine, jedoch bekam ich dann Patienten besuch. :lachen:

Zum Glück konnte man ausserhalb in einem Raum essen dort und hatte so wenigstens etwas Unterhaltung.
Ansonsten war ich doch überrascht, untersuchungen gingen ruck zuck und zum HNO schaffte man mich auch.
Ärzte fand ich alle sehr nett und bemüht ob Stationsarzt, Chefarzt, Prof. dort.
Auch die Mitarbeiter haben mir geholfen bei kleineren Problemchen wie ein grosses Kühlpad u.s.w.
Zu bemängeln gab es, was wohl auch nicht leicht ist da mein Infekt ja anderes Fachgebiet als Neurologie ist.
Man tat sich etwas schwer mit dem Antibiotika fand ich, ebenso fragte ich mich warum man keine Infusion machte da dies doch eigentlich schneller wirkt.
Wurde am Freitag entlassen und mein Mann war ziemlich geschockt das ich so Heim kann.
Alles in Zusammenfassung war ich mit dieser Klinik und Station sehr zufrieden.
Der Umgang mit Patienten war nett und höfflich.
Die Parkanlage ist echt Klasse da kann man laufen und es hat genug Bänke zum Pause machen.
Meine Behandlung zieht sich nun hin, erst hatte ich das Gefühl es wirkt und wird besser, doch nun läufts irgendwie Rückwärts.
Heute zur Blutkontrolle, morgen mal schaun ob die Vertretung zufrieden ist.

Grüsse Biene

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Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!


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